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Automatisierung im Werkzeug- und Formenbau

oder: erfolgreiche Automatisierung trotz Losgröße 1


Gründe für die Automatisierung von Prozessen im Werkzeug- und Formenbau

Bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen.

Warum nicht statt in eine neue Maschine, in Automatisierung investieren? Im Zweischichtbetrieb steht eine Maschine über Nacht und am Wochenende. Und in der übrigen Zeit auch ziemlich lange - nämlich während des Rüstens. Allein die Verwendung eines Nullpunktspannsystems, wobei die Palette während der Bearbeitung extern bestückt wird, reduziert den (manuellen) Werkstückwechsel auf ein Minimum. Das Ausrichten des Werkstücks kann bei Einsatz eines Messtasters in der Maschine entfallen. Bei Gesprächen mit Kunden war von einer Steigerung des Durchsatzes von bis zu 40% die Rede - gegenüber "früher", also bevor die Automation in dem Betrieb Einzug gehalten hat.

Der chronische Fachkräftemangel in Deutschland erfordert ein Umdenken bei den Produktionsprozessen

Immer mehr metallverarbeitende Betriebe in Deutschland haben massive Probleme, qualifiziertes Personal zu finden. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich:

Durch die Automatisierung der Prozesse kann mit gleichbleibendem Mitarbeiterstamm ein höherer Durchsatz erreicht werden.

Termintreue Lieferung als wichtiges Argument für Bestandskunden

Wer hohe Qualität zuverlässig und termingerecht liefert, hat gute Chancen bei seinen Auftraggebern bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugt behandelt zu werden. Durch minimale Liegezeiten und optimale Ausnutzung der Maschinenkapazitäten kann die Durchlaufzeit verringert und Liefertermine eingehalten werden.